„Nichts geht über Motorsport“ / “Nothing beats Motorsport”

FAHRWERK wird international: der Engländer Alex Martin ist neuer Repräsentant des trendigen Labels. Der 28-Jährige fährt seit diesem Jahr in der britischen Tourenwagen-Meisterschaft und zündet den Turbo in einem leuchtend gelben Ford Focus ST mit der Nummer 14. Alex Martin liebt die Geschwindigkeit. Tennis oder Fußball? Das wäre nichts für ihn. Getöse, Rauch, quietschende Reifen. Das alles bringt sein Herz zum Pochen. „Nichts geht über Motorsport“, sagt Alex Martin, der seine Liebe zum Rennsport jetzt auch mit den coolen Outfits von FAHRWERK zur Schau stellen kann.

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Die norwegische Schlagersängerin Wencke Myhre schwärmt in einem ihrer Lieder vom knallroten Gummiboot ihres Verehrers. Dem Engländer Alex Martin hat es der Rennsport angetan. Seit diesem Jahr geht er in der britischen Tourenwagen-Meisterschaft an den Start, mit einem Ford Focus ST, der die Aufmerksamkeit der Zuschauer alleine schon durch seine intensive gelbe Farbe auf sich lenkt. Die vergangenen drei Rennjahre war Alex Martin in der europäischen Ferrari Challenge beheimatet. 2014 raste er insgesamt fünfmal aufs Treppchen. Der größte Erfolg gelang ihm beim Rennen in Silverstone, das er für sich entscheiden konnte.

Warum er sich nicht für Tennis, Fußball, Basketball oder Golf entschieden hat, bringt Alex Martin unmissverständlich zum Ausdruck: „It is not a sport unless it has an engine“, sagt der 28-Jährige und lacht. Ein Sport ohne Motorengeräusch bereitet ihm ungefähr so viel Vergnügen wie dem VfB Stuttgart die jüngste Bundesligasaison. Es muss quietschen, röhren, vibrieren. Erste Erfahrungen in der Motorsportszene sammelte er in einem älteren Porsche. „Den bin ich in einer Club-Serie gefahren. Und die habe ich gewonnen.“ An seinen Erfolg in Thruxton erinnert sich Alex Martin besonders gerne zurück. „Ich war Zweiter in der Qualifikation, habe es dann aber geschafft, von der Linie aus in Führung zu gehen“, erinnert er sich. Und diese Spitzenposition gab der 28-Jährige nicht mehr ab, „obwohl ich dachte, dass mich die Jungs hinter mir sicher wieder einfangen werden. Aber der Abstand wuchs und wuchs.“

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Derzeit plagt den 28-Jährigen eine Rückenverletzung, weshalb er besondere Vorkehrungsmaßnahmen tätigen muss. Welche gehören vor einem Rennen sonst noch dazu? „Kein Bier trinken“, scherzt der 28-Jährige. Den typisch britischen Humor kann man ihm nicht absprechen. So locker der als Direktor bei der Dextra Gruppe arbeitende Alex Martin vor einem Rennen ist, so total im Fokus ist er während eines Rennens. Höchste Konzentration ist nötig, die Rennstrecke verzeiht keine Fehler, seien sie auch noch so minimal. Angst hat der 28-Jährige keine, dazu ist er zu sehr in seinem Element. Und wie sieht die Familie sein rasantes Hobby? „Meine Frau macht sich schon Sorgen, klar. Aber sie vertraut mir, nichts (allzu) Dummes zu veranstalten“, sagt Alex Martin und schmunzelt. Der Vater kann sich sehr gut in seinen Sprössling hineinversetzen, war er doch selber Rennfahrer. „Er möchte nur, dass ich erfolgreich bin.“ Unfälle hatte Alex schon einige, wurde dabei aber noch nie verletzt. Auch sein Vater hatte mehrere Crashs. Da hatte er schon mitgebangt, aber Unfälle von Kollegen lässt Alex Martin nicht näher an sich heran. Er konzentriert sich auf sich, will sich nicht ablenken lassen.

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Als Lieblingsstrecke hat Alex den „Brands Hatch Grand Prix“ auserkoren. Warum? „Alle antworten doch immer Le Mans und Spa. Ich mag es, anders zu sein“, sagt der neue FAHRWERK Crew Member und grinst. „Aber mal im Ernst: Auf dieser Rennstrecke gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Strecken diverse Höhenunterschiede und blinde Kurven.“

Gibt es Unterschiede zwischen der britischen und der deutschen Tourenwagen-Meisterschaft? „Die Unterschiede sind recht groß, denke ich. Bei uns finden 30 Rennen an zehn Wochenenden statt. In Großbritannien können sich die Fans meiner Meinung nach eher mit dem Sport identifizieren, weil die Rennwagen eher wie Straßenfahrzeuge aussehen.“

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Nach einem schlechten Start hat Alex Martin in der Ferrari Challenge Europa vergangenes Jahr noch den dritten Rang erreicht. Den 30 Minuten GT-Cup in Spa hat er mit mehr als 40 Sekunden Vorsprung gewonnen. „Das war witzig. Ich war schon aus dem Auto raus und am Feiern, da ist erst der Zweite angekommen.“ In seiner Freizeit setzt sich der 28-Jährige gerne auf sein Mountainbike, geht Wandern oder schraubt am Auto herum. In der rennfreien Zeit wird das Mountainbiken ausgedehnt. Außerdem arbeitet er dann dreimal wöchentlich mit einem Personal Trainer zusammen, der ein spezielles Trainingsprogramm auf ihn zuschneidet, mit dem er für die neue Rennsaison fit gemacht werden soll.

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Und nicht zu vergessen: Alex geht einem „normalen“ Beruf nach. Das Rennfahren geschieht in seiner Freizeit. „Ich bin zum Glück abgesichert. Das erleichtert das Rennfahren ungemein. Ich muss nicht fahren, ich will fahren.“

FAHRWERK Gründer Moritz Gläß hat Alex Martin am Hockenheimring kennengelernt. „Ich bin dort noch nie gefahren und habe mir Tipps von einem bekannten Fahrer geholt, der ein Freund von Moritz ist“, erzählt Alex. „Mit FAHRWERK kann ich mich voll identifizieren, weil es eine Marke ist, die meine Liebe zum Rennsport präsentiert.“

Eine Liebe, die ein ganzes Leben lang anhalten dürfte.

Online-Info:

http://www.btcc.net/driver/alex-martin/
http://www.fahr-werk.com/de/alex-martin

FAHRWERK becomes international: The British Alex Martin is a new representative of the trendy label. The 28-year-old has been driving in the British Touring Car Championship this year and ignites the Turbo in a bright yellow Ford Focus ST with the number 14. Alex Martin loves the speed. Tennis or football? That would be nothing for him. Noise, smoke, squealing tires. All this brings his heart to throb. "There's nothing like motorsport," says Alex Martin, who can now showcase his love for racing with cool FAHRWERK outfits.

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The Norwegian pop singer Wencke Myhre romanticizes in one of her songs about the red rubber boat of her admirer. The British Alex Martin admires the racing sport. Since this year he starts at the British Touring Car Championship with a Ford Focus ST, which alone already draws the attention of viewers due to its intense yellow color. During the past three years, Alex Martin was home to the European Ferrari Challenge. In 2014 he raced a total of five times to the podium. His greatest success was winning the race at Silverstone.

Why didn’t he decide to play tennis, football, basketball, or golf, Alex Martin answers unambiguously: “It is not a sport unless it has an engine”, says the 28-year-old jokingly. A sport with no engine noise causes about as much excitement as the recent Bundesliga season of the VfB Stuttgart. It needs to squeal, roar, and vibrate. He first gained motorsport experience in an older Porsche. “I’ve driven it at a Club Series. And I won.” He likes to particularly look back to his success in Thruxton. "I was second in qualifying, but managed to go from the line to the lead," he recalls. And the 28-year-old never gave up that top position. “I thought the guys behind may catch me but they just got further and further behind.”

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Currently, Alex deals with a back injury and must take special precautions. What else is important before a race? The 28-year old answers with a slight British humor “Don’t drink beer.” As easygoing he is working as a director at Dextra Group, the more focused he gets during race day. Highest concentration is required; the racetrack does not forgive mistakes, even if they are minimal. Alex has no fear due to being in his element. And what does his family think about his rapid hobby? “My wife is concerned of course, but she trusts me not to do anything (too) stupid.” says Alex Martin and smiles. His father can very well empathize with his offspring since he is a race car driver himself. “He just wants me to be successful.” Alex had quite a few accidents, but never badly injured himself. His father had several crashes that concerned Alex before but he tries not to be affected by crashes of colleagues. He focuses on himself and doesn’t want to be distracted.

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As his favorite racetrack Alex has chosen the Brands Hatch Grand Prix. Why? “Everyone always answers with Le Mans and Spa. I like to be different”, says the new FAHRWERK Crewmember and smiles. He adds, “But seriously, unlike a lot of modern tracks Brands Hatch GP circuit has a lot of elevation changes and blind corners.”

Are there differences between the British and the German Touring Car Championship? "The differences are quite large, I think. We hold 30 races on ten weekends. In the UK, fans can identify more with the sport, because the race cars look more like street cars. "

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 After a poor start at last year’s Ferrari Challenge Europe, Alex Martin managed to reach the third place. He won the 30 minute long GT-Cup at Spa by over 40 seconds. “That was funny. I was already out of the car and celebrating when the second place came in.” In his spare time, the 28-year-old like to go mountain biking, hiking or working on the car. He goes mountain biking more during the race-free time. In addition, he works out three times a week with a personal trainer that tailors a special workout for him in order to prepare him for the upcoming racing season.

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 Not to forget: Alex has a “normal” job. The racing is done in his spare time. “Fortunately I do have a career outside of racing. That makes the driving feel more pure for me. I don’t have to race, I want to race.”

FAHRWERK founder Moritz Gläß met Alex Martin at the Hockenheimring. “I had never raced there before, so I was getting some pointers about the circuit from a well-known German racer and friend of Moritz.” says Alex. “FAHRWERK is a brand that I can fully relate too because of my love for motor sport.”

A love that is likely to continue for a lifetime.

Online-Info:

http://www.btcc.net/driver/alex-martin
http://www.fahr-werk.com/en/alex-martin

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