Die Olympischen Spiele 2016 sind das große Ziel

Die Olympischen Spiele 2016 sind das große Ziel
Aufstrebender Spitzensportler aus Baden-Württemberg gehört nun zur FAHRWERK-Crew: Schwimmer Maximilian Oswald aus Amstetten

Die Teilnahme an den Schwimm-Weltmeisterschaften 2015 im russischen Kasan mit der deutschen 4x100-Meter-Freistil-Staffel war der bisherige Höhepunkt in seiner noch jungen Karriere. Mit diesem Erlebnis im Rücken will Maximilian Oswald aus Amstetten weiter auf der Erfolgswelle schwimmen. Großes Ziel des 21-jährigen Mechatronik-Studenten sind die Olympischen Spiele 2016 im brasilianischen Rio de Janeiro. Der aufstrebende Spitzensportler, der früher für die Turngemeinschaft Geislingen ins Becken stieg und seit 2010 in einem Berliner Schwimminternat wohnt und für die Wasserfreunde Spandau 04 startet, ist neuestes Aushängeschild der FAHRWERK-Crew.

FAHRWERK Gründer Moritz Gläß darf seit Kurzem einen aufstrebenden Spitzensportler in seiner Crew begrüßen: Maximilian Oswald. Der 21-Jährige hat vor wenigen Wochen seine Premiere bei den Schwimm-Weltmeisterschaften gegeben, die im russischen Kasan ausgetragen wurden. Der langjährige Schwimmer der Turngemeinschaft Geislingen, seit seinem Wegzug in ein Berliner Schwimminternat für die Wasserfreunde Spandau 04 im Wasser, war Startschwimmer der deutschen Staffel-Mannschaft und kam mit seinen Mitstreitern im Vorlauf der 4x100-Meter-Freistil-Staffel auf Rang elf. Auch wenn Oswald und Co. den Finallauf verpassten, war’s ein „erhebendes Gefühl“ für den Amstetter, an einer WM teilnehmen und „sich mit den Besten der Besten messen zu dürfen“.

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Maximilian hat in seiner Jugendzeit sowohl auf nationaler, als auch internationaler Schwimmbühne so ziemlich alles abgeräumt, was man abräumen kann. 2012 zum Beispiel wurde er bei den Junioren-Europameisterschaften Erster über 50 und 100 Meter Freistil und Zweiter über 200 Meter Freistil. Und auch bei den Aktiven läuft es für den Studenten der Mechatronik richtig gut: Bei den Deutschen Meisterschaften 2014 holte er Silber über 50 Meter Freistil. Über die gleiche Distanz triumphierte er in diesem Jahr und sicherte sich die Goldmedaille. Zudem wurde er Dritter über 50 Meter Schmetterling. Bei so vielen Auszeichnungen wird der Platz im Schrank knapp. Bei Maximilian geht aber nichts unter. „Ich reihe alle Urkunden und Medaillen fein säuberlich auf. Jeder Sieg ist etwas Besonderes für mich, am meisten bedeutet mir aber meine erste Goldmedaille bei der Junioren-EM. Das Gefühl, bei den 100-Meter-Freistil als Erster angeschlagen zu haben, war einfach unbeschreiblich. Wahnsinn“, erinnert sich der 21-Jährige immer wieder gerne an diesen Erfolg zurück.

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Ein tolles Erlebnis war für den Amstetter auch seine erste Schwimm-WM, bei welcher er gleich Startschwimmer der 4x100-Meter-Freistil-Staffel war. „Ich war natürlich extrem aufgeregt, als ich auf dem Startblock stand und nun neben der Weltelite schwimmen durfte“, erzählt Maximilian, der die volle Konzentration jetzt auf das Ereignis schlechthin im kommenden Jahr legt: die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro. „Das hat oberste Priorität“, sagt Maximilian Oswald, der das Schwimmen erst mit acht Jahren erlernte, „was für einen Schwimmer eigentlich recht spät ist“. Als Spätzünder hat er dafür umso mehr Gas gegeben und schwamm den anderen auf und davon. Seine Paradedisziplinen sind die 50-Meter-Freistil und die 100-Meter-Freistil, die er in 22,28 beziehungsweise 49,43 Sekunden bewältigte.

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Schnell sind auch die anderen Mitglieder der FAHRWERK-Crew – allerdings auf dem Asphalt. Gemein ist bei allen, dass es bei den Wettbewerben auf Sekunden ankommt. Und der Hang zu außergewöhnlichen Outfits. Mit den Klamotten von FAHRWERK kann sich Maximilian voll identifizieren. „Die Sachen sind mega-cool, extrem stylisch, edel, schlicht und ausgefallen zugleich.“ Die Idee der Zusammenarbeit entstand bei einem Treffen mit einem gemeinsamen Freund von Maximilian Oswald und Moritz Gläß, bei dem sich beide austauschten und rasch zu einer Kooperation entschieden.

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Nachgefragt

Maximilian, an welchen Sieg erinnerst du dich besonders gerne?
Meine erste Goldmedaille bei der Junioren-EM wird immer etwas ganz Besonderes für mich bleiben. Das Gefühl, das ich nach dem Gewinn der 100 Meter Freistil hatte, war einfach unbeschreiblich.

Du wohnst und trainierst im Schwimminternat in Berlin. Wie sieht dein Tagesablauf aus?
Unter der Woche trainiere ich von 7 bis 9.30 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr. Dazwischen gehe ich zur Uni. Nach dem Training entspanne ich mit Freunden. Am Wochenende trainiere ich nur einmal und genieße dann meine Freizeit.

­In welchem Bereich musst du dich verbessern, um noch schneller zu werden? Die Wendetechnik war vor einiger Zeit ein Schwachpunkt.
Ich muss mich im Bereich des Kraftaufbaus steigern und meine Standfähigkeit verbessern, um die 100 Meter Freistil durchstehen zu können. Meine Wendetechnik ist inzwischen um einiges besser geworden.

Gibt es Unterschiede, was das Wasser beziehungsweise die Wasserqualität betrifft? Oder fühlt es sich immer gleich an?
Jedes Becken fühlt sich anders an. Deshalb reisen wir vor wichtigen Wettkämpfen meist schon eine Woche früher an, um ein Gefühl für das Wasser zu bekommen, und hier im Einzelnen für die Wassertemperatur, den Chlorgehalt oder ob Ozon statt Chlor im Wasser ist, die Wasserhärte und die Beckentiefe. All diese Faktoren beeinflussen das Wassergefühl erheblich.

Inwiefern beeinträchtigen Wellen?
Wellen sind ein großer Faktor: Schwimmt man auf der Welle, ist man viel schneller. Schwimmt man gegen die Welle oder hinter ihr, verliert man an Geschwindigkeit.

Wann hast du festgestellt, dass Schwimmen genau deine Sportart ist?
Im Alter von zehn Jahren bei meinem ersten Wettkampf, den ich gleich gewonnen habe.

Wer ist für dich der beste Schwimmer? Gibt es ein Vorbild?
Der imposanteste Schwimmer ist für mich Ryan Lochte, aber ein wirkliches Vorbild habe ich nicht.

Was ist schlimmer? Wasser in der Nase oder im Mund?
Ganz klar Wasser in der Nase. Davon muss ich nämlich niesen.

Du kochst gerne. Was ist dein Lieblingsgericht?
Ja, ich koche gerne. Aber noch viel lieber backe ich. Am liebsten Schwarzwälder Kirschtorte, die schmeckt mir einfach am besten.

Darf man als Spitzensportler richtig schlemmen oder muss man immer penibel auf seine Linie achten?
Man kann sich schon mal was gönnen, solange das Gewicht und der Körperfettanteil stimmen.

Wie regenerierst du dich?
Zu regenerativen Zwecken lasse ich mich massieren oder gehe in die Sauna. Außerdem ist viel Schlaf wichtig.

Welches Accessoire oder Kleidungsstück würdest du dir in der FAHRWERK Kollektion noch wünschen?
Hosen und Jacken wären genial.

Online-Info:

www.fahr-werk.com
https://www.facebook.com/maximilian.oswald.39

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